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Zu viel Wärme im Haus? Außenliegender Sonnenschutz ist die einzige effiziente Lösung

Sonnenwärme abwehren, bevor diese auf das Glas trifft

Renson geht noch einen Schritt weiter, denn es ist davon überzeugt, dass außenliegender Sonnenschutz die beste Wahl ist. Warum? Das ist im Grunde so einfach wie logisch: Wird die Sonnenwärme abgewehrt, noch bevor sie auf das Fensterglas trifft, vermeidet man das Riko einer Überhitzung der Innenräume. Denn in stets besser isolierten Häusern, in denen die eingedrungene Wärme nur noch mit Mühe wieder nach draußen abgeleitet werden kann, besteht diese Gefahr durchaus.

Ein Vordach, eine große Dachauskragung oder gar Fassadenbepflanzung können somit als Screens dafür sorgen, dass die Sommersonne nicht direkt auf das Glas scheint. Rollläden erzeugen zwar den gleichen Effekt, führen jedoch dazu, dass es drinnen stockdunkel ist. In dieser Hinsicht ist Outdoor-Textilsonnenschutz schließlich die sinnvollste Investition. Selbst mit heruntergelassenen Screens bleibt die Aussicht nach draußen erhalten und kann Tageslicht einströmen, wohingegen die Sonnenwärme abgewehrt wird. Ein derartiger dynamischer Sonnenschutz lässt sich übrigens problemlos je nach den Witterungsverhältnissen regeln, wenngleich an extrem heißen Tagen die Screens am besten den ganzen Tag heruntergelassen bleiben.

Intensiv lüften

Sonnenschutz setzt somit bei den Ursachen an und verhindert in erster Linie eine Überhitzung der Innenräume. Besonders interessant ist es jedoch, diesen Sonnenschutz mit passiver Kühlung zu kombinieren, indem nachts intensiv gelüftet wird. Dabei strömt nachts die kühlere Außenluft in großer Menge nach drinnen. Über große, einbruchsichere Lüftungsgitter kann dies die ganze Nacht über sicher erfolgen.