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Case Study Renson Cilium: Hypermodernes Wohnen mit einem kleinen Hauch Mittelalter

Das Neubauviertel Hoogdalem im niederländischen Gorinchem atmet Respekt vor der Vergangenheit. Das verwundert nicht, bei solch strengen städtebaulichen Vorschriften. Umso auffälliger sind die drei hypermodernen Wohnhäuser, die hier auftauchen. Obwohl Architekt Dick Van den Dool damit die Geschichte am wenigsten opfert.

Ein Entwurf voller Hinweise auf die Geschichte

Man braucht mindestens viel Mut um den strengen Bildqualitätsplan mit diesem modernen Entwurf herauszufordern. Und doch hatte der Architekt eine schlüssige Geschichte, denn sein Entwurf verweist auf vielen Gebieten auf die reiche Geschichte der ‘Neuen holländischen Wasserlinie’. Architekt Dick Van den Dool: “Das Flachdach ist ein Hinweis auf die Bunker und die vertikale hölzerne Fassadenverkleidung und erinnert an die Kampfstellungen, hinter denen sich die Schützen damals verbargen. Die Cilium-Klappluken von Renson ähneln wiederum den Luken, die geöffnet wurden, um die Kanonen in Stellung zu bringen.”

Auf Schloss Loevestein gerichtete Kanonenluken

Die 3 Wohnhäuser, die Dick Van den Dool entwarf, liegen sozusagen in der Feuerlinie von Schloss Loevestein, das am Horizont auftaucht, und so sah der Architekt die Cilium-Klappluken als perfekten Hinweis auf das Mittelalter. Ausgeleint mit den Lamellenstreifen in der Fassade fallen sie in geschlossenem Zustand nicht auf. Bei tief stehender Sonne wird man im Haus nicht geblendet, während die Sonnenwärme doch optimal genutzt wird. Vollständig geöffnet sorgen sie als Vordach über dem Fenster für ausreichend Schatten bei hoch stehender Sonne, während man doch den Blick nach außen behält.

Einbruch- und windbeständig

“Die Cilium-Klappluken verschließen sich beim schließen”, ergänzt Hans Bannink (Technisch-kommerzieller Berater von Renson). “Das ist ein echter Trumpf was Einbruchsicherheit, aber auch Windbeständigkeit betrifft. Standardmäßig sind sie mit den Aluminiumlamellen Sunclips ausgeführt, aber die Rahmen können – bis höchstens 40 kg pro Luke – auch mit Lamellen aus Trespa oder Holz verkleidet werden.”

klaplukken